Abtei im Herbst
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Mandalas

Meditationsbild von Bruder Peter"Kunst?" Bruder Peter bezeichnet in aller Bescheidenheit seine Werke als Meditationsbilder. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Er versteht die Mandalas als visuelles Zeugnis seines ganz persönlichen Versuchs, durch das Malen zur Ruhe zu kommen und sich in eine meditative Stimmung zu versetzen, die auf das Schweigen aus ist und auf das Hören.

Einige Bilder wurden auf den Klosterfesten ausgestellt und stießen auf reges Interesse besonders unter Jüngeren. Eine Jugendliche meinte, die Zeichnungen sähen wie verknautschte Kirchenfenster aus, eine andere fühlte sich an Labyrinthe erinnert.

Diese Assoziation stünde immerhin im Windschatten benediktinischer Tradition. Ist nicht das Labyrinth topographisches Sinnbild einer Sinn-Suche und Gott-Suche, die über den geraden Weg nicht zwangsläufig erfolgreicher verläuft? Nicht von ungefähr gibt es in mehreren benediktinischen Klöstern - etwa in Damme - Labyrinthe, sichtbare und begehbare Symbole für die Kapriolen von Lebens-, Denkwegen, Aktionen oder Aktionismen. Abirren und Ankommen, die Spur übersehen und an unvermuteter Stelle wiederfinden: Manch einer vollzieht diese Erfahrung im Labyrinth mit den Füßen nach. Für die Zeichnungen von Bruder Peter reichen Finger aus, um dem nachzuspüren.

Zum Interview mit Bruder Peter:

 

 

 

Sie können mehrere Bilder demnächst über das Internet bestellen. Einige Motive sind auch auf Grußkarten und Kerzen gedruckt.

Die Bilder haben im Original eine sehr starke Leuchtwirkung, die hier nicht wieder gegeben werden kann.

Bei Interesse an den Bildern wenden Sie sich bitte an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.