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Klosterbetriebe

Klosterbetriebe – das wirtschaftliche Rückgrat einer Abtei

Wirtschaften ist kein Selbstzweck. Mönche arbeiten nicht, um reich zu werden, sondern um sich den Lebensunterhalt zu verdienen. Der Hl. Benedikt schreibt: „Sie sind dann wirklich Mönche, wenn sie wie unsere Väter und die Apostel von ihrer Hände Arbeit leben.“ RB48 Er sieht in Gebet und Arbeit eine Einheit, wie auch Leib und Seele sich im Menschen vereinen: Das berühmte benediktinische Schlagwort lautet ORA ET LABORA – BETE UND ARBEITE!

Arbeit dient dem Unterhalt der Gemeinschaft und ermöglicht die Erfüllung ihrer Aufgaben. Nicht alle innerklösterlichen Tätigkeiten können heute noch von Mönchen erledigt werden. Daher arbeiten auch Angestellte für das Stift Neuburg. Die Abtei bietet jedem – ob Mönch oder Mitarbeiter – die Möglichkeit, sich nach seinen Fähigkeiten zu entfalten. In allem ist uns ein wertschätzender Umgang mit Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten wichtig, getreu dem Motto des Hl. Benedikt: „damit in allem Gott verherrlicht werde.“ RB 57

Auf Grund unserer derzeitigen personellen Situation können wir die Wirtschaftsbetriebe (Gastronomie, Landwirtschaft, etc.) nicht selbst führen. Sie sind ausnahmslos verpachtet. Das heißt leider auch, dass wir keinen Einfluss auf die Betriebsführung haben.