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Nun entlässt du,Herr, deinen Knecht ... |
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... nach deinem Wort in Frieden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du bereitet hast vor allen Völkern. Licht, das den Heiden Offenbarung bringt und Herrlichkeit für dein Volk Israel (Lk. 2, 29-32)
Lesung im Requiem für unseren lieben Mitbruder
Br. Joseph Jakob Weckert OSB (+ 23. Nov. 2012)
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"Die Öffnung von der Vorderwelt ins Dahinter" |
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Goldene Profess unserer Brüder Pius, Ludger und Nazarius
10. Juli 2010
Lesungen: > Röm 12,9-16; Ev: >Mk 3,31-35
Was Jesus hier sagt, mag auf den ersten Blick hart klingen. Da kommen Leute und melden, dass seine Familie ihn sehen möchte. Und er antwortet: „Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?“ So als ob er sie nicht kennen würde, oder als ob sie ihm nicht wichtig wären. An einer anderen Stelle heißt es – quasi ergänzend – im Johannesevangelium: „Frau, was habe ich mit dir zu schaffen?“ (Joh 2,4) Das sagt Jesus zu seiner Mutter bei der Hochzeit zu Kana.
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Das Mönchtum ist kein Beruf wie Schreiner oder Metzger, sondern eine Lebensform wie die Ehe. Zum Mönch muss man berufen sein. Der Rufende ist Gott selbst.
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Wer oder was ist ein Mönch? |
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Mönche – was sind das für Leute? Mönche sind anders. Wer einen Mönch sieht, denkt ans Mittelalter, an ein Leben in radikaler Abgeschiedenheit und ohne jegliche Annehmlichkeiten. Nur wenige können sich vorstellen, was das Leben dieser Männer mit ihnen zu tun hat.
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Zur Zeit leben 15 Mönche in der Abtei nach der Regel des hl. Benedikt. Im Gebet engagieren sie sich für die Kirche und unsere Gesellschaft.

Sie sind offen für die Menschen, die zum Kloster kommen und laden zur Teilnahme an der Liturgie (in deutscher und lateinischer Sprache) und zum Gespräch ein.
Neben den Diensten innerhalb der Gemeinschaft arbeiten die Mönche in der Seelsorge.

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