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Immer wieder begegnen uns in den Evangelien Heilungserzählungen. Vor allem sind es körperliche Gebrechen, derer sich Jesus erbarmt. Er kennt aber auch die seelische Not, in die Menschen damals durch ihre Krankheiten und Behinderungen gerieten. In einigen Fällen hat er sogar Tote wieder zum Leben erweckt. Und dann gibt es da noch die Dämonenaustreibungen, mit denen wir uns besonders schwer tun.
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Die Menschen mit der Wirklichkeit des Heiligen in Kontakt bringen |
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Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des 150. Todestages von Johannes Maria Vianney, dem heiligen Pfarrer von Ars, ein >"Priesterjahr" ausgerufen. Wer oder was ist eigentlich ein Priester? Wie sieht die sakramentale Dimension des Priestertums aus? |
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"... indem er das Feuer umwandelte" |
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Wenn wir die Zeugnisse über das Leben des hl. Benedikt lesen, begegnen wir immer einer Ikone, also einem Idealbild. Gregor d. Gr. wollte in seinen Dialogen nicht so sehr den Menschen Benedikt in allen seinen Facetten nahe bringen, sondern eine bestimmte Vorstellung von Heiligkeit vermitteln.
Gregor sagt, dass Benedikt schon von Jugend an ein altes, ein „greisenhaftes Herz – ein cor senile“ gehabt habe. Offensichtlich ist er demnach nie ein richtiges Kind gewesen, das in Nursia mit seinen Kameraden gespielt und allerlei Blödsinn gemacht hat. Er war nie ein Jüngling, der sich verliebt und von einer Ehe geträumt hat. Nie war er sich in seiner Pubertät unsicher, wer er sei und was einmal aus ihm werden solle. Nach Gregor hat Benedikt schon als Knabe einen Bart gehabt, der bis zum Gürtel reichte. So kann es nicht gewesen sein. Ich frage mich beispielsweise, wie er mit seiner Sexualität umgegangen ist
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Heiliger Geist - Kraft Gottes |
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Die >Lesung aus der Apostelgeschichte und das Evangelium schildern uns heute in zwei Versionen, wie Jesus seiner Gemeinde den Hl. Geist geschenkt hat. Johannes läßt die Hauchung des Geistes bereits am ersten Tag der Woche, gleich nach der Auferweckung geschehen. Die Jünger sind noch ganz von dem Schrecklichen besetzt, das sie erlebt haben. Sie verbarrikadieren sich aus Angst, daß sie das gleiche Schicksal ereilt wie Jesus. Ihnen ist jede Perspektive genommen. Nichts lebt mehr in ihnen von der Aufbruchsstimmung und der Zukunftsoffenheit, die sie in der Gemeinschaft mit ihrem Meister beseelt hat.
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Christus nichts vorziehen |
Wir verkündigen nicht uns selbst, sondern Jesus Christus als den Herrn, uns aber als eure Knechte um Jesu willen. Denn Gott, der sprach: Aus Finsternis soll Licht aufleuchten!, er ist in unseren Herzen aufgeleuchtet, damit wir erleuchtet werden zur Erkenntnis des göttlichen Glanzes auf dem Antlitz Christi. Diesen Schatz tragen wir in zerbrechlichen Gefäßen; so wird deutlich, dass das Übermaß der Kraft von Gott und nicht von uns kommt (2. Kor 4,5-7). |
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