Es geht los

Viele Veränderungen wurden seit dem Amtsantritt von Abt Winfried bereits umgesetzt. Einige blieben der großen Öffentlichkeit verborgen, manche werden inzwischen nach außen sichtbar wie bspw. die Umsetzung der Vision des Klosters.
 
Zu einem Benediktinerkloster gehört aber immer auch eine funktionierende Ökonomie, wie der wirtschaftliche Bereich üblicherweise genannt wird. Schon dem Hl. Benedikt war es wichtig, dass die Mönche von ihrer eigenen Arbeit leben. Von der Wiederkehr benediktinischer Wirtschaftsführung in unserem Kloster wollen wir Ihnen auf dieser Seite in kurzen Abständen über den Fortschritt berichten. Bleiben Sie neugierig!

9 comments

  1. Volker Voigtländer Antworten

    Guten Tag, es ist ein kleines Paradies, das Ihnen nun anvertraut ist. Mögen Ihre Vorhaben gelingen und Ihre Bemühungen um den Erhalt dieses Paradieses zu einem weit über Heidelberg hinaus wirkenden Vorbild für den Schutz der Arten, der Umwelt und der Landschaft
    führen.
    Mit den allerbesten Wünschen und freundlichen Grüßen
    Volker Voigtländer

  2. A. Trautmann Antworten

    Ich freue mich über Ihre Entscheidung, das Kloster neu zu organisieren.
    Ist bestimmt eine gute Entwicklung! Trotz der Artikel der RNZ, die Ihnen nicht gewogen waren
    und wahrscheinlich manch dumme Kommentare provozierten!
    Ich wünsche Ihnen gutes Gelingen!
    Mit den besten Wünschen
    A. Trautmann

  3. A. Trautmann Antworten

    Ich freue mich über Ihre Entscheidung, für Ihr Kloster eine neue Entwicklung zu finden.
    Sicherlich nicht einfach, die Berichterstattung der RNZ war Ihnen ja nicht gewogen….
    und so Auslöser für manch dumme Kommentare!
    Ich wünsche Ihnen allen gutes Gelingen!
    Mit den besten Wünschen
    A. Trautmann

  4. Alex Riederer Antworten

    Liebe Klostergemeinschaft!
    Als ich den Artikel über den Rauswurf der Imker gelesen habe, habe ich einen Entschluss gefaßt: Nachdem die Kündigung der Landwirtschaft so unmöglich abgelaufen ist, werde ich in Zukunft keinen Fuss mehr dort reinsetzen (nur noch in die jetzige Gastronomie, zum Abschied) Viele Male habe ich Gruppen dorthin geführt, aus! vorbei! Soviel unfaires Verhalten, das passt auf keine Biokuhhaut!

    Alex Riederer

  5. Melanie Antworten

    „In allem ist uns ein wertschätzender Umgang mit Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten wichtig, getreu dem Motto des Hl. Benedikt: „damit in allem Gott verherrlicht werde.“ RB 57“
    Gilt das auch in der Phase der Veränderung, insbesondere für den Umgang mit bisherigen Partnern? Ich kann nämlich nicht nachvollziehen, wo in der kurzfristigen Kündigung für den Imkerverein, in der Drohung, die Bienenkästen zu verschließen und abzuräumen, und den damit verbundenen Konsequenzen für die Tiere, die Verherrlichung der Schöpfung Gottes oder der Respekt vor dieser, zutage treten.
    Ich schließe mich der Meinung der vorangegangenen Schreiberin an: Ihr Agieren in dieser Sache, ist eines Klosters nicht würdig.

  6. Anne Antworten

    Der Umgang mit u.a. dem Imkerverein erscheint sehr fragwürdig und entspricht nicht benediktinischem Denken und Tun. Schade und wenig glaubwürdig. So verliert man Freunde des Klosters.Traurig.
    Ihre Öffentlichkeitsarbeit ist extrem schlecht organisiert. Schreibt eine „Schreiberin“, Theologie- und Musikberufene.

  7. Reitze Michael Antworten

    Ich bitte mich zu informieren über die Fortschritte des Klosters. Herzlichen Dank Michael Reitze

Leave Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.